Außer vielleicht dem Wetter – denn zuweilen bläst ein sehr kräftiger Westwind, der dann die sich über Hunderte von Kilometern offenes Meer aufbauenden Wellen an die Steilküste drückt. An solchen Tagen ist die Tauchbasis gefordert, ein halbwegs ruhiges Plätzchen im Windschatten zu suchen – oder man macht eben einen Tag Tauchpause, fährt mit dem Auto hinauf zum Capo Caccia und schaut sich das Naturspektakel von oben aus an.
Erstveröffentlichung: 28.02.2004
Letzte Aktualisierung: 28.02.2004

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