Eigentlich waren wir ja auf der Suche nach weiteren betauchbaren Höhlen, als wir auf Empfehlung für einige Tage in den Osten der Insel fuhren. Zum Tauchen sind wir dann aus Zeitgründen leider nicht mehr gekommen, aber allein die Landschaft ist schon einen Besuch wert: Am besten mietet man sich in Cala Gonone ein Boot und erkundet die Küste bis hinunter zur Cala Goritzé mit ihren bizarren Felformationen – einem der Wahrzeichen der Insel. Ein Tag reicht kaum, um via ”Beach-Hopping” allen sehenswerten Stellen an dieser Steilküste einen gebührenden Besuch abzustatten (wenn man auch noch ein wenig herumklettern und schwimmen mag): Grotta die Bue Marino, die bizarren Höhlen von Cala Luna, die verwunschenen Strände Cala Sisine und Cala Mariolu – der Tag vergeht wie im Flug, und man muß sich sputen, daß man sein Boot wieder rechtzeitig zurück in den Hafen bringt.
Einen weiteren Tag kann man z.B. im landschaftlich reizvollen Hinterland verbringen; mit dem Besuch der Riesenkarstquelle Su Gologone (wo das Tauchen leider inzwischen verboten ist), Klettern in den Höhlen von Sá Oche und Su Bento – allerdings sollte man für einige der Strecken ein geländegängiges Fahrzeug dabeihaben, denn dies ist echtes ”Hinter”-Land…
Erstveröffentlichung: 28.02.2004
Letzte Aktualisierung: 28.02.2004

WebMaster: Andreas Haars - webmaster@zauberwelten.com
© copyright 1998 - Sandra und Andreas Haars
Optimiert für MS IE Vers. 6.0 und Netscape Navigator Vers. 7.0 Bildschirmauflösung 1024x768