Dies ist eine der idyllischen kleinen Buchten, die man bei der Fahrt zum Capo Caccia passiert und deren Zufahrt man leicht übersehen kann, während der Blick in dem wunderschönen Kontrast zwischen türkisblauem Meer, grünen Hügeln und weißen Kalkfelsen schwelgt… Und was bei der Dragonara-Bucht noch dazukommt, ist ein alter Wachturm, der malerisch über der Bucht thront. Dazu ein kleiner Anlegesteg, ein hübsches kleines Café direkt am Wasser, feiner Kiesstrand und jede Menge plateauartiger Felsen rund um die Bucht, wo jeder ein ruhiges Plätzchen findet, von dem aus man ins erfrischende Naß springen (und auch wieder bequem herausklettern) kann. Dazu ein leicht zu erreichender Parkplatz direkt oberhalb der Bucht – und fertig ist die Kulisse für einen faulen Tag Tauchpause oder auch nur – hilfsweise – einen faulen Nachmittag in der Sonne.
Achtung für Höhlenkletterer: Rechts oberhalb der Bucht liegt – versteckt im Gebüsch – der Zugang zur Dragonara-Höhle. Mit entsprechendem Schuhwerk und Lampen (und ggf. auch Leinensicherung) kann man hier in den steil abfallenden Einbruch einsteigen und diese kleine Höhle bis zu der Stelle erkunden, wo der Wasserspiegel erreicht wird. Diese Höhle ist – mit entsprechender Ausrüstung – auch betauchbar; allerdings sind ihre Dimensionen eher begrenzt.


Erstveröffentlichung: 28.02.2004
Letzte Aktualisierung: 28.02.2004

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